Unsere Stars für das Tweetup #befespark 2013 – Teil 3: Paavo Järvi

Der estnische Stardirigent und Grammy-Gewinner Paavo Järvi ist seit 2004 Künstlerischer Leiter der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen. Darüber hinaus ist er Musikdirektor des Orchestre de Paris. 2012 wurde Järvi vom NHK Symphony Orchestra zum neuen Chefdirigenten ab der Spielzeit 2015/16 ernannt. Bis zum Sommer 2013 war er Chefdirigent des hr-Sinfonieorchesters.

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Photo: © Ixi Chen

Als Künstlerischer Leiter der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen dirigierte er weltweit Konzerte mit dem von der Kritik hochgelobten Beethoven-Zyklus. Im September 2010 ging die bereits mehrfach ausgezeichnete TV-Dokumentation der Deutschen Welle über das Beethoven-Projekt weltweit auf Sendung und im Oktober folgten alle neun in Bonn aufgezeichneten Beethoven-Sinfonien auf DVD. 2010 wurde er dafür mit dem ECHO Klassik als Dirigent des Jahres geehrt. Paavo Järvi und Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen haben 2009 den gesamten Zyklus der Beethoven-Sinfonien im Théâtre des Champs-Élysées Paris, beim Beethovenfest Bonn, bei den Salzburger Festspielen sowie 2010 beim Ludwig van Beethoven-Festival in Warschau gespielt.

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Photo: © Barbara Frommann

Tourneen führten ihn mit dem Orchester durch Europa, Japan und Nord-Amerika mit Auftritten z.B. bei den Salzburger Festspielen, den BBC Proms, beim Mostly Mozart Festival in New York sowie in Tokyo.
Sein Schumann-Projekt mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen geht nun ins dritte Jahr. Unmittelbar nach ihrem Erscheinen im November 2011 war die erste CD des Schumann-Zyklus mit Paavo Järvi die »CD der Woche« bei NDR Kultur. Die zweite CD des Zyklus erscheint Ende 2012.
Paavo Järvi ist auch künstlerischer Berater des Estonian National Symphony Orchestra sowie des Järvi Sommer Festivals im estnischen Pärnu. In seinen Programmen legt er einen besonderen Schwerpunkt auf Werke estnischer Komponisten wie Arvo Pärt, Erkki-Sven Tüür, Lepo Sumera und Eduard Tubin.
Als Gastdirigent arbeitet er regelmäßig bei Orchestern wie dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, dem Philharmonie Orchestra London, den Wiener und Berliner Philharmonikern, der Staatskappelle Dresden sowie dem New York, Chicago und Los Angeles Symphony Orchestra.

Aus der Schatztruhe #23 – Von aufrichtigen Freundschaften unter Künstlern

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Antonín Dvořák (1882)

Neben Bedřich Smetana ist Antonín Dvořák der zweite tschechische Komponist, der entschieden zum Wiedererwachen eines nationalen tschechischen Bewusstseins beitrug und dessen Werke an internationalem Ruhm gewannen. Smetana ergänzend, schuf Dvořák die ersten von einem Tschechen stammenden Sinfonien und Instrumentalkonzerte, die weltweite Anerkennung fanden.
Seine siebte Symphonie in d-Moll op. 70 »kann man Dvořáks Pathétique nennen: ein düsteres, leidenschaftliches Werk, zerklüftet, abgründig und schmerzerfüllt.« (Westermann, Gerhart von /Schumann, Karl: Knaurs Konzertführer, München/Zürich 1957, S. 311.)
Dass diese Beurteilung nicht vollständig auf das Werk zutrifft, zeigen unter anderem folkloristische Tanzmotive und die Kantabilität der Themen, die tschechische Züge aufweisen. Entstanden 1884/85, fällt sie in eine Schaffensperiode, in der Dvořák bereits auf dem Höhepunkt seines musikalischen Erfolges angekommen war, der 1878 mit den berühmten »Slawischen Tänzen« eingeleitet wurde. Johannes Brahms‘ dritte Symphonie war das Vorbild für Dvořáks »Siebte«, wobei dieser Sachverhalt dazu beitrug, dass dem aus Böhmen stammenden Komponisten von der Londoner Philharmonic Society, die das Werk in Auftrag gegeben hatte, der Ehrentitel »der böhmische Brahms« verliehen wurde. Brahms war es auch, der Dvořák zu internationalem Ruhm verhalf. Darüber hinaus war die Freundschaft der beiden vermutlich eine der aufrichtigsten und ungetrübtesten Künstlerfreundschaften, die erst mit dem Tod von Johannes Brahms ihr Ende fand.

Erstmals 2001 durch die Tschechische Philharmonie unter der Leitung Vladimir Ashkenazys aufgeführt, wird die siebte Symphonie Dvořáks nach zwölf Jahren wieder beim Beethovenfest gespielt. Am 18.9. kommt der polnische Dirigent und Komponist Krzysztof Penderecki mit der Sinfonia Varsovia nach Bonn. Auf dem Programm stehen neben Dvořáks »Siebter« Ludwig van Beethovens Ouvertüre »Die Geschöpfe des Prometheus« sowie eine eigene Komposition Pendereckis mit dem Titel »Resurrection« – ein Werk, dass der Komponist unter dem Eindruck der Anschläge vom 11. September 2001 komponiert hat und in Bonn von seinem österreichischen Pianisten Rudolf Buchbinder interpretiert wird.

Quellen und Literatur:
Honolka, Kurt: Antonín Dvořák, in: Geschichte der Musik, hrsg. v. Michael Raeburn und Alan Kendall, Bd. 3: Die Hochromantik, München 1993, S. 236-242, hier besonders S. 238f.
Die Beethovenfeste in Bonn 1845-2003. Eine Veröffentlichung des Beethovenhauses und der Internationalen Beethovenfeste Bonn, hrsg. von Manfred van Rey u. a., 2 Bde., Bonn 2003.

Photo: Antonín Dvořák (1882), aus: Geschichte der Musik, Bd. 3, S. 243.

Aus der Schatztruhe #14 – Die »Schicksalssymphonie« Ludwig van Beethovens

Brief Hindeburgs
Geleitwort des Reichspräsidenten Paul von Hindenburg zum Festbuch des Deutschen Beethovenfestes 1927.

»Bester Graf! Sie werden mich in einem falschen Lichte betrachten, aber Noth zwang mich die Sinfonie, die für sie geschrieben, und noch eine Andere dazu an Jemanden andern zu veräußern – seyn sie aber versichert, daß sie die jenige, welche für sie bestimmt ist, bald erhalten werden.«

Oft genug kam es vor, dass Beethoven eines seiner Werke einem Freund oder Mäzen widmete, den er dann wieder vertrösten musste, da er sich – aus welchen Gründen auch immer – dafür entschied, den Widmungsträger kurzerhand zu ändern. In diesem Fall geht es um die 5. Symphonie, die Beethoven zunächst Graf Franz von Oppersdorff bestimmte, schließlich aber zwei Andere zu Widmungsträgern seiner »Schicksalssymphonie« machte: Fürst Franz Joseph von Lobkowitz und Graf Andreas von Rasumowsky. Oppersdorff wurde später die weniger bekannte, vierte Symphonie gewidmet.
Beethoven komponierte parallel zur fünften eine weitere Symphonie – seine »Pastorale«, die nur wenige Monate nach Beendigung der »Schicksalssymphonie« im Sommer 1808 fertiggestellt wurde. Dass bei einem Konzert am 22. Dezember 1808 beide Symphonien uraufgeführt wurden, ist daher kein Zufall. Beide Symphonien sind denselben Adligen gewidmet und erschienen ein Jahr später mit aufeinanderfolgenden Opuszahlen 67 und 68 im Druck. Darüber hinaus sind sie inhaltlich auf das Engste miteinander verknüpft: Während Beethovens »Schicksalssymphonie« den Kampf des Menschen in Auseinandersetzung mit seinem Schicksal, über das er sich letztlich erhebt, thematisiert, verkörpert die »Sinfonia pastorale« Schönheit, Lebensgenuss und Dankbarkeit. Beide Symphonien ergänzen sich demnach und dass Beethoven ihre Reihenfolge kurz vor der Drucklegung umkehrte, so dass die Pastorale gewissermaßen als Antwort auf die c-Moll-Symphonie gesehen werden kann, sollte hier nicht unerwähnt bleiben.
Besucher und Zuhörer des Beethovenfestes Bonn dürfen sich auch in diesem Jahr wieder auf die Symphonie Nr. 5 op. 67 in c-Moll freuen. Die Bamberger Symphoniker kommen mit ihrem Chefdirigenten Jonathan Nott nach Bonn und setzen die lange Reihe fort, die Beethovens »Fünfte« beim Beethovenfest Bonn seit 1845 bis heute zeichnet. Auch wenn sie 1927 nicht aufgeführt wurde, so formuliert das Geleitwort des damaligen Reichspräsidenten Paul von Hindenburg zum Festbuch des Beethovenfestes von 1927 das Wesentliche, das dieses Werk im Besonderen und Beethovens Schaffen im Allgemeinen ausmachen: »Beethovens gewaltige Schöpfungen heben die Menschen über Nöte und Zwiste der Zeit empor in die Sphäre des Erhabenen und Göttlichen; sie atmen den Geist reinen und edlen Menschentums und sind Stufen zur Läuterung und zum Aufstieg des Menschengeschlechtes!« In Anbetracht der Tatsache, dass Hindenburg dem Aufstieg der Nationalsozialisten mit wachsender Sorge entgegensah, erklärt das Zitat nicht nur das Wesen der Beethoveschen Musik. Es ist auch ein politisches Credo, das sicherlich mit der politischen Einstellung Beethovens konform ging.

Quellen und Literatur:
– Ludwig van Beethoven. Briefwechsel. Gesamtausgabe in 7 Bde., hrsg. von Sieghard Brandenburg, München 1996-1998, insbesondere Bd. 2 (1996): 1808-1813.
– Das Werk Beethovens. Thematisch-bibliographisches Verzeichnis seiner sämtlichen vollendeten Kompositionen von Georg Kinsky. Nach dem Tode des Verfassers abgeschlossen und herausgegeben von Hans Halm, 1955/1983 München, insbesondere S. 157-161.
– Caeyers, Jan: Beethoven. Der einsame Revolutionär. Eine Biographie, München 2012, insbesondere S. 421-423.

Photo: Geleitwort des Reichspräsidenten Paul von Hindenburg zum Festbuch des Deutschen Beethovenfestes 1927, in: Die Beethovenfeste in Bonn 1845-2003. Eine Veröffentlichung des Beethovenhauses und der Internationalen Beethovenfeste Bonn, hrsg. von Manfred van Rey u. a., 2 Bde., Bonn 2003, hier Bd. 1, S. 34.

 

Aus der Schatztruhe #11 – Ein Trick, der für Verwirrung sorgt

Napoleon Bonaparte_Jacques-Louis_David_1812
Napoleon in seinem Arbeitszimmer (Gemälde von Jacques-Louis David, 1812)

„[…] ich habe jetzt mehrere werke, und eben des wegen, weil ich sie gesonnen bin, Alle ihnen dieselben zu überlassen, würde mein Wunsch, dieselben bald ans Tages licht kommen zu sehen, vielleicht um desto eher erfüllt können werden – ich sage ihnen daher nur kurz, was ich ihnen geben kann: […] eine Neue große Simphonie […].“
(Beethoven an Breitkopf & Härtel in Leipzig, Wien am 26. August 1804)
Die »Eroica« – Beethovens dritte Symphonie – entstand während des Jahres 1803 und wurde Anfang 1804 fertig gestellt. Das Autograph ist verschollen. Doch ist eine überprüfte Abschrift der Partitur im Besitz der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien erhalten, dessen Titelblatt ursprünglich die Bezeichnung »Sinfonia grande/intitolata Bonaparte […]« trug. Diese zweite Zeile wurde später ausradiert, wobei Beethoven mit Bleistift wieder anfügte: »geschrieben auf Bonaparte« und in demselben Brief an Breitkopf & Härtel weist er darauf hin: »die Symphonie ist eigentlich betitelt Ponaparte«.
Offensichtlich stand Beethoven wie viele Intellektuelle seiner Zeit nicht nur der Revolution in Frankreich, sondern auch dem ersten Konsul und späteren Kaiser der Franzosen Napoleon Bonaparte zwiespältig gegenüber. Erst von Begeisterung und schließlich von großem Entsetzen erfüllt, beobachtete der Komponist den Aufstieg des Korsen mit gemischten Gefühlen.
Beethovens Empörung über dessen Politik war allerdings nur von kurzer Dauer und so teilte er am 22. Oktober 1803 Ries Simrock mit, dass er seine neue Symphonie vielleicht Bonaparte widmen wolle. Ein nicht ganz ungefährliches Vorhaben – führt man sich einmal die Bilder der geköpften Marie Antoinette, jüngste Schwester Josephs II. und Tante des gegenwärtigen Kaisers des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, vor Augen. Hinzu kam noch ein weiteres kleines Problem namens Lobkowitz. Der Fürst, ein Mäzen Beethovens und Förderer neuer Musik, wollte in das Symphonie-Projekt mit einbezogen werden. Er stellte großzügiger Weise Probenräume zur Verfügung und versprach Unterstützung bei der nötigen Reklame für das neue Werk. Als Gegenleistung wollte er die Aufführungsrechte für ein halbes Jahr. Für die Widmung bot er 400 Gulden, später sogar 700 Gulden plus weitere 360 Gulden unter der Bedingung, dass die Aufführungsrechte um ein Jahr verlängert werden.
Ein verlockendes Angebot, das Beethoven nicht ablehnen konnte. Ohne den Bonaparte-Plan aufgeben zu müssen, kam Beethoven kurzerhand ein kluger Einfall: Die neue Symphonie wurde Lobkowitz gewidmet, erhielt aber den Titel »Bonaparte«.
Beim Beethovenfest Bonn wurde die dritte Symphonie das erste Mal 1894 aufgeführt. Zur Aufführung brachte es das Kölner Gürzenich-Orchester, das damals alle Symphonien des Bonner Komponisten im Rahmen des Beethovenfestes Bonn zum Besten gab. Es ist ein vielgespieltes Werk – nicht nur hier in Bonn – und auch in diesem Jahr wird es im Rahmen des Orchestercampus von Deutsche Welle und Beethovenfest Bonn das Istanbul University State Conservatory Symphony Orchestra unter Ramiz Malik Aslanov spielen. Das 1950 gegründete Ensemble setzt sich zusammen aus den besten Studenten der Fakultät der Universität Istanbul und war bereits 2002 Gast in Bonn mit Beethovens sechster Symphonie.
Es ist ein fester Bestandteil des Beethovenfestes Bonn, dass das Festival und die Deutsche Welle jedes Jahr ein herausragendes Jugendorchester aus einem anderen Teil der Welt für einen längeren Aufenthalt einlädt, bei dem ein intensiver Austausch mit dem kulturellen Erbe Deutschlands stattfindet.

Quellen:
– Ludwig van Beethoven. Briefwechsel. Gesamtausgabe in 7 Bde., hrsg. von Sieghard Brandenburg, München 1996-1998, insbesondere Bd. 1 (1996): 1783-1807.
– Das Werk Beethovens. Thematisch-bibliographisches Verzeichnis seiner sämtlichen vollendeten Kompositionen von Georg Kinsky. Nach dem Tode des Verfassers abgeschlossen und herausgegeben von Hans Halm, 1955/1983 München, insbesondere S. 129.
– Caeyers, Jan: Beethoven. Der einsame Revolutionär. Eine Biographie, München 2012, insbesondere S. 322-324.

Aus der Schatztruhe #7 – Romantik pur

Bruckner-1894
Bild: Anton Bruckner 1894

Die achte Symphonie Anton Bruckners ist ein selten aufgeführtes Werk beim Beethovenfest Bonn. Das erste Mal erklang sie 2001 mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin unter der Leitung von Kent Nagano und wurde im Rahmen des Beethovenfestes erst insgesamt drei Mal zur Aufführung gebracht: 2008 unter Lorin Maazel am Pult der New York Philharmonic und 2011 unter Yannick Nézet-Séguin mit dem Rotterdams Philharmonisch Orkest.
An seiner achten Symphonie arbeitete Bruckner insgesamt drei Jahre, wobei jene Schaffensphase vom großen Erfolg der siebten Symphonie geprägt war. Desto enttäuschter muss Bruckner gewesen sein, dass seine engsten Vertrauten jenem Werk ratlos und überfordert gegenüberstanden. Wegen seiner außerordentlichen Ausdehnung – eine Aufführung beansprucht in etwa 80 Minuten  – wird das Werk für gewöhnlich im Rahmen eines Konzertes nur für sich allein aufgeführt.
Es knüpft an die schon von Beethoven zelebrierte Vorstellung des »per aspera ad astra« an, bei dem der Mensch in Auseinandersetzung mit dem Schicksal und dieses bejahend als Sieger hervorgeht. So zählt das Finale jenes imposanten, hochromantischen Werkes zu den gewaltigsten Sätzen, die Bruckner komponierte.
Dieses Jahr wird Christian Thielemann mit der Staatskapelle das von Bruckner 1887 fertiggestellte Werk zum Besten geben. Der gebürtige Berliner war bereits 1999 beim Beethovenfest Bonn und wurde mit dem Orchester der Deutschen Oper und der Aufführung der »Missa solemnis« Beethovens vom Publikum mit Ovationen gefeiert.

Quelle:
Die Beethovenfeste in Bonn 1845-2003. Eine Veröffentlichung des Beethovenhauses und der Internationalen Beethovenfeste Bonn, hrsg. von Manfred van Rey u. a., 2 Bde., Bonn 2003.
Westermann, Gerhart/Schumann, Karl: Knaurs Konzertführer, München/Zürich 1957, 1969.

A dream coming true… El sistema in Bonn!

„It’s a dream coming true to be here in Bonn and to be part of the Beethovenfest. We all dreamed about this moment many years ago and now it is real, we are here. It is also a great honor for the orchestra and a great chance to play in Bonn, representing Venezuela and the work of El Sistema. We have great expectations and we have worked very hard to be here, playing two great symphonies: Symphony No. 10 of Dimitri Shostakovich and Symphony No. 3 of Camille Saint-Saens, with maestro Pablo Castellanos playing the monumental Klais organ you have at the Beethovenhalle. We are also proud to present lots of music from Latin America – by great composers such as Arturo Márquez, Alberto Ginastera and Zequinha de Abreu. The rehearsal has been great and we cannot wait to play! We are looking forward to this special moment and I’m sure, the audience will enjoy it.“

Dietrich Paredes will be conducting the Youth Orchestra of Caracas (El Sistema) tonight.

Maestrodietrichparedes1

#asktheorchestra: Orchestervorstellung #1

Bei unserem Twitter-Event #asktheorchestra antworten am 6. Oktober Vertreter von fünf international bekannten Orchestern auf Eure Fragen. Wir stellen ab heute täglich eins dieser Orchester vor.

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City of Birmingham Symphony Orchestra @theCBSO

  • Biography of the orchestra in English.

Das City of Birmingham Symphony Orchestra (CBSO) eröffnete in diesem Jahr das Beethovenfest Bonn unter Andris Nelsons mit der 9. Symphonie Beethovens.

Im letzten Jahr feierte das Orchester sein 90-jähriges Bestehen. Als Hausorchester der Symphony Hall ist es fest in der Stadt Birmingham verwurzelt, tritt aber weltweit auf allen großen Bühnen auf. Beim Beethovenfest Bonn war das CBSO mit seinen rund 90 Mitgliedern zum ersten Mal im Jahre 2009.

Für #asktheorchestra am 6. Oktober, 18.30-20.30 Uhr, beantwortet Stephen Maddock, Leiter des Orchestervorstandes, unter @theCBSO Eure Fragen!

In diesem Film berichtet u.a. Stephen Maddock, wie 2008 der neue Chef-Dirigent Andris Nelsons ausgewählt wurde: