Z wie Zwei

Beethoven-Blog-Lexikon

Zwei Violinromanzen hat Beethoven komponiert. Zwei Brüder hatte er, die das Säuglingsalter überlebten. Im zweiten Anlauf klappte es mit dem Wien-Studium und er blieb den Rest seines Lebens über dort. Sicherlich ließen sich noch weitere wichtige Zweien in Beethovens Leben und Werk finden – dieser Eintrag im Beethoven-Blog-Lexikon soll jedoch Beethovens 2. Symphonie gewidmet sein.

„Sie ist ein merkwürdiges, kolossales Werk, von einer Tiefe, Kraft und Kunstgelehrsamkeit, wie sehr wenige.“, schrieb die Allgemeine Musikalische Zeitung 1804 über Beethovens Zweite. Mit ersten, leider nicht erhaltenen Skizzen dazu begann Beethoven im Herbst 1800, ließ die Arbeit dann zugunsten „Die Geschöpfe des Prometheus“ op. 43 eine Weile ruhen und beendete die Symphonie spätestens im April 1802. Uraufgeführt wurde sie in einem Konzert mit der ersten Symphonie am 5. April 1803 – Beethoven dirigierte selbst.

Mit der zweiten Symphonie emanzipierte sich Beethoven von seinem Lehrmeister Haydn. Der Dirigent Paavo Järvi, der beim Beethovenfest Bonn 2009 mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen einen Symphonien-Zyklus präsentierte, hob hervor, mit der zweiten Symphonie habe sich »alles von Haydn und Mozart weg entwickelt (…) in eine neue Richtung, die eigenwilliger ist, engagierter und weniger traditionell«. Verwundert stellte das damalige Publikum eine Heiterkeit fest, die man bis dahin gar nicht mit Beethovens Musik verbunden hatte und die später oft mit der Symphonie Nr. 8 in Zusammenhang gesehen wurde. (Hörbeispiele hier) Damit sich die Symphonie auch in den Salons der bürgerlichen und adligen Kreise verbreiten würde, gab Beethoven nur ein Jahr nach der 1804 gedruckten Orchesterfassung eine Fassung für Klaviertrio heraus.

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Philharmonia Orchestra © Richard Haughton

 

Beim Beethovenfest Bonn 2012 wird die zweite Symphonie im Rahmen des Beethoven-Symphonien-Zyklus vom Philharmonia Orchestra unter Esa-Pekka Salonen am 4.10. gemeinsam mit der dritten Symphonie aufgeführt. (Karten hier)

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Y wie Yehudi

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 Mit vier Jahren bekam er seine erste Geige, mit neun Jahren gab er sein erstes Solo-Konzert, mit zwölf Jahren schaffte er den ganz großen Durchbruch mit den Berliner Philharmonikern unter Bruno Walter.

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Bild: Yehudi Menuhin 1931 (rechts) mit Bruno Walter © Das Bundesarchiv

Die Rede ist von Yehudi Menuhin, dem dieser Beethoven-Blog-Beitrag gewidmet sein soll.
Weltweit berühmt wurde er mit dem Konzert der drei B’s: Violinkonzerte von Bach, Brahms und Beethoven. Seine besondere Bewunderung für Beethoven zeigt sich in zahlreichen Zitaten in seiner Autobiographie Teil 1 „Unvollendete Reise“, wo er beispielsweise berichtet, wie er als 8-Jähriger seinen Geigenlehrer bedrängt, endlich Beethovens Violinkonzert in D-Dur op. 61 mit ihm einzustudieren. Es heißt dort: „Wir armen Sterblichen meinen ja immer, es gäbe eine Grenze, einen Prüfstein, eine Art Jüngstes Gericht, jenseits dessen nichts mehr kommt. Für mich war es Beethovens Violinkonzert. “ (S. 45) Bis er von seinem Lehrer für reif genug für Beethoven gehalten wurde, sollte noch einige Zeit vergehen, da er sich erst an Mozart halten sollte.

 

Auch Beethovens Symphonien haben Yehudi Menuhin tief beeindruckt. „Ich muss mehr als eine Beethoven-Symphonie in San Francisco gehoert haben, aber nicht die Eroica, und sie traf mich mit erschütternder Wucht. Ich war noch nicht gross genug, um hinter der Balustrade aufrecht im Sessel zu sitzen, daher legte ich das Kinn auf die samtbezogene Brüstung und blieb vom ersten bis zum letzten Ton wie angewurzelt so sitzen. Es war ein Wendepunkt in meinem Leben, dem vielleicht nur noch einer gleichkommt: als ich voriges Jahr die Eroica selber dirigieren durfte.“ (S. 88f)

Die Entwicklung vom Wunderkind zum Musiker im Erwachsenenalter – sowohl als Geiger als auch als Dirigent – ging auch bei Menuhin nicht problemlos vonstatten. Obwohl er durch seinen starken familiären Rückhalt vor dem Starrummel bewahrt wurde, zog er sich mit 19 Jahren zunächst einmal ganz von den Bühnen der Welt zurück. In dieser Zeit studierte er die Originalniederschriften verschiedener Komponisten, auf die er sich in seinen späteren Konzerten immer wieder bezog. Menuhin zeigte auch gesellschaftliches Engagement, spielte für Frontsoldaten, engagierte sich für Menschenrechte und rief mit der Initiative „Live Music Now“ 1977 ein Programm ins Leben, um Konzertmusik an Arbeitsplätze, Krankenhäuser und in Gefängnisse zu bringen… Im Jahre 1999 verstarb der großartige Musiker. Ob er seinen ersten (selbstgewählten) musikalischen Prüfstein gemeistert hat, mag der Leser selbst entscheiden: Hier eine Hörprobe auf Youtube.

Quellen:

Ausschnitte aus: Unvollendete Reise, Autobiographie Teil 1, 1976 hier

  

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41124331.html

X wie X. Symphonie

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X

X steht in diesem Eintrag des Beethoven-Blog-Lexikons für Beethovens 10. Symphonie – doch dass Beethoven nur neun Symphonien komponiert hat, ist wohl allgemein bekannt. Also: Satz mit X – war wohl nix? Dennoch hat das Beethoven-Haus Bonn vor drei Jahren eine Sonderausstellung mit dem Titel „Von der Nullten bis zur Zehnten. Wege zu Beethovens Symphonien“ konzipiert. Tatsächlich existieren zahlreiche Skizzen zu einer X. Symphonie, da die Philharmonische Gesellschaft in London ursprünglich zwei Symphonien bei Beethoven in Auftrag gegeben hatte. Ferdinand Ries schrieb ihm am 9. Juni 1817:  „1tens: Sollen Sie nächstkommenden Winter hier in London sein; 2tens: Sollen Sie für die philharmonische Gesellschafft zwei große Sinfonien schreiben, die das Eigenthum derselben bleiben sollen“. Der einschmeichelnde Grund: „Die Philharmonische Gesellschaft wo man Ihre Compositionen allen andern vorzieht, wünscht Ihnen einen Beweis der großen Achtung und Erkenntlichkeit zu geben, für die so vielen schönen Augenblicke, die wir durch Ihre außerordentlich genialischen Werke so oft genossen haben“.

 

Die gleichzeitige Arbeit an zwei Symphonien hatte Beethoven schon bei den vier vorangehenden Symphonien praktiziert (5. und 6. sowie 7. und 8.). Von dem Brief 1817 sollten jedoch fünf Jahre vergehen, ehe sich Beethoven intensiv den Werken widmen konnte: Krankheiten, Depressionen, finanzielle Probleme und sein Neffe Karl lenkten zu sehr ab. Aus der Londonreise wurde letztendlich nichts und auch die zweite der beiden Symphonien konnte nicht mehr realisiert werden – die erste der beiden kennen wir jedoch heute als Beethovens Neunte. Aus den erhaltenen Skizzen geht hervor, dass einige der Ideen, die anfangs der Zehnten Symphonie zugeordnet wurden, nach und nach in die Neunte hinüberwanderten. Uraufgeführt wurde sie (anders als ursprünglich geplant) am 7.5.1824 in Wien und erst ein Jahr später bei einem Konzert der Philharmonischen Gesellschaft in London.

 

In diesem Jahr bildet Beethovens Neunte den Rahmen des Beethovenfestes Bonn 2012 und wird sowohl beim Eröffnungskonzert als auch beim Abschlusskonzert gegeben.

 

Quelle: Beethoven-Haus Bonn
Hinweis: Das Buch „Von der Nullten bis zur Zehnten. Wege zu Beethovens Symphonien“ ist im Carus-Verlag erhältlich.

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V wie Van

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Es scheint Ironie des Schicksals zu sein, dass gerade ein Ludwig van Beethoven dem Adel so kritisch gegenüberstand, wie wir im vorletzten Beethoven-Blog-Lexikoneintrag gezeigt haben. Tatsächlich ist aber das „van“ in Beethovens Namen gar kein Adelsprädikat und obgleich Beethoven Zeit seines Lebens adlige Gönner gehabt hat, behielt er doch stets seinen eigenen Kopf. In seiner Beethoven-Biographie beschreibt Fritz Zobeley, wie Beethoven sich mit seinem langjährigen Gönner Fürst Lichnowsky entzweit, indem er sich weigert „vor eingeladenen französischen Offizieren zu musizieren; eine angebliche Drohung mit Hausarrest soll Beethoven zur Flucht bei Nacht und Nebel veranlaßt haben. Zu Hause angelangt, habe er die Büste des Fürsten zerschmettert und dem langjährigen Mäzen geschrieben: Fürst! Was Sie sind, sind sie durch Zufall und Geburt, was ich bin, bin ich durch mich …“ Das Zitat hält sich hartnäckig, obgleich der Brief nicht erhalten ist. Mit Beethovens Geisteshaltung steht es allemal in Einklang.

Tatsächlich stammt Ludwig van Beethoven aus einer einfachen Musikerfamilie. Das „van“ bedeutet ursprünglich so viel wie „stammt aus“. Da seine Vorfahren aus dem heutigen Belgien kamen, kann man den Namen am ehesten mit „von den Rübenhöfen“ übersetzen, was gleich etwas weniger adlig klingt. Manchmal wird aber auch Betuwe, ein Teil der niederländischen Provinz Gelderland, als Namensgeber für van Beethoven gesehen.

Quelle: Fritz Zobeley (1965): Ludwig van Beethoven. Biografie, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg.

U wie Unsterblich

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Woran denken Beethoven-Kenner bei dem Stichwort „unsterblich“? Beethoven als unsterbliches Genie? Die unsterbliche Macht seiner Musik? Nein, es ist eine einfache boy-meets-girl-Geschichte, die vermutlich gleich assoziiert wird. Denn neben dem Heiligenstädter Testament ist wohl kaum ein Brief Beethovens bekannter als jener Brief an die unsterbliche Geliebte, den er am 6. Juli 1812 begann und am 7. Juli so fortführte:

 

„schon im Bette drängen sich die Ideen zu dir meine Unsterbliche Geliebte, hier und da freudig, dann wieder traurig, vom Schicksaale abwartend, ob es unß erhört – leben kann ich entweder nur ganz mit dir oder gar nicht, […] nie eine andre kann mein Herz besizen, nie – nie – O Gott warum sich entfernen müßen, was man so liebt, und doch ist mein Leben in V.[ien] so wie jezt ein kümmerliches Leben – Deine Liebe macht mich zum glücklichsten und zum unglücklichsten zugleich…“  (vollständiger Brief hier)

 

Beethoven war nach Berichten seiner Freunde ein schwärmerischer Charakter, häufig verliebt – meist jedoch unglücklich. Geheiratet hat er nie. Der Brief an die unsterbliche Geliebte gibt ein sehr persönliches Zeugnis von der emotionalen Aufgewühltheit des Verfassers. Da drängt ein Gedanke sich an den nächsten und der Leser hat lebendig vor Augen, wie die Schreibfeder über das Papier fliegt. Neben dem unvermutet direkten Einblick in die geheime Gefühlswelt Beethovens beflügelt auch die Tatsache, dass die Identität der Adressatin noch immer rätselhaft ist, die Phantasie des Lesers. Beethoven-Forscher haben sich intensiv dieser Frage gewidmet und doch ist noch immer nicht restlos geklärt, ob es nun die bereits verheiratete Antonie von Brentano war oder vielleicht doch Josephine von Brunswick, an die noch weitere Liebesbriefe Beethovens adressiert waren. Beethovens Brief an die mysteriöse Geliebte wird aber wohl genauso unsterblich bleiben wie die unbekannte Adressatin.

T wie Teplitz

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Teplice_um_1870

Dieses Bild zeigt Teplitz (heute Teplice in Tschechien) um 1870. Der kleine Kurort war einige Jahre zuvor – im Jahre 1812 – Schauplatz der Begegnung von zwei der bedeutendsten Persönlichkeiten jener Zeit:

Ludwig van Beethoven und Johann Wolfgang von Goethe.

Der 42-jährige Komponist und der 63-jährige Dichter trafen sich am 19. Juli 1812 zum ersten Mal persönlich und besprachen unter anderem Beethovens Entwürfe zur Ouvertüre zu Goethes „Egmont“. An Erzherzog Rudolph schrieb Beethoven am 12. August „Mit Goethe war ich viel zusammen“ und tatsächlich verbrachten die beiden auch am 20., 21. und 23. Juli Zeit miteinander. Dennoch scheint der Respekt vor der Arbeit des Anderen größer gewesen zu sein als die Sympathie. Vielleicht erschwerte auch Beethovens fortgeschrittene Hörprobleme die Kommunikation. Gemeinsame Projekte wurden nach der Begegnung jedenfalls nicht in Angriff genommen.

Der heute wohl bekannteste Zwischenfall der Begegnung wurde von dem Maler Carl Röhling in dieser Lithographie festgehalten („Incident in Teplitz“, 1887).

Incident_teplitz_1812

Im Teplitzer Park durchschreitet Beethoven hier unbeirrt eine adlige Gesellschaft von Prinzen und Höflingen, während Goethe sich verbeugend zur Seite tritt, um der Gesellschaft den Vortritt zu lassen. Geschildert wurde die Begebenheit von Bettina von Arnim, die sowohl mit Beethoven als auch mit Goethe gut bekannt war. In einem Brief an einen Freund erzählt sie nach, was Beethoven ihr angeblich persönlich berichtet hatte: „Als wir gestern vom Spaziergang zurückkehrten, trafen wir die ganze kaiserliche Familie. Goethe ließ meinen Arm los und stellte sich an die Seite des Weges. Ich konnte ihn keinen Schritt weiter bewegen. So schob ich mir den Hut in die Stirn, schloss meinen Gehrock, verschränkte die Arme hinter dem Rücken und ging mitten durch die Gesellschaft hindurch. Prinzen und Höflinge bildeten Spalier, Herzog Rudolf verbeugte sich vor mir und die Kaiserin grüßte als Erste…“

So beeindruckend die Geschichte ist – stattgefunden hat sie wahrscheinlich nie, sondern entsprang vielmehr Bettina von Arnims Phantasie. Fest steht aber, dass der eigensinnige Beethoven sich vom Adel sehr viel mehr distanzierte als Goethe. In einem Brief an Breitkopf & Härtel in Leipzig schreibt er nach der Teplitzer Begegnung kritisch über den Dichterfürsten: „Göthe behagt die hofluft zu sehr, mehr als es einem Dichter ziemt, Es ist nicht vielmehr über die lächerlichkeiten der Virtuosen hier zu reden, wenn Dichter, die als die ersten Lehrer der Nation angesehn seyn sollteen, über diesem schimmer alles andere vergessen können –“

Quelle: Brandenburg, Sieghard (Hrsg.): Ludwig van Beethoven. Briefwechsel Gesamtausgabe, Bd. 2, 1808-1813. München 1996, S. 287.

S wie Schroeder

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Wenn eine Comicfigur es in das Beethoven-Blog-Lexikon schafft, dann ist das Schroeder! Der kleine blonde Junge im Ringelshirt ist wohl einer der größten Beethovenfans aller Zeiten – und der bekannteste. Schroeder gehört zu den Peanuts, jenen Vorstadtkindern aus Minnesota rund um Charly Brown, die der amerikanische Autor und Zeichner Charles M. Schulz 1947 erdachte und von 1950 bis zu seinem Tod 2000 täglich zeichnete und veröffentlichte.

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Schroeder ist der Musikfreak der Serie. Sein Lebensmittelpunkt ist der lächerlich kleine Spielzeugflügel, auf dem es sich, trotz der nur aufgemalten schwarzen Tasten, wunderbar Beethoven spielen lässt, wenn man nur genug übt: Normal 0 21 false false false DE X-NONE X-NONE

Als Charly Brown ihm einmal einen richtigen Flügel zum Spielen anbietet, ist dieser ihm viel zu groß und furchteinflößend. Von seinem Spielzeugflügel aus öffnen sich ihm neue Welten, und gleichzeitig ist er eine Art Schutzschild vor der richtigen Welt, vor Lucy, und vor allem, was einem kleinen Jungen noch gefährlich werden könnte. Die altkluge, oft schnippische Lucy verfolgt Schroeder mit einer hartnäckigen, träumerischen Verliebtheit, mit der er gar nichts anzufangen weiß, was Lucy jedoch gut einordnen kann: Never try to discuss marriage with a musician.

Schroeders Hauptinteresse gilt nun einmal der Musik und vor allem seinem großen Idol Beethoven. Er spielt fast ausschließlich Beethovens Werk und hat einen ganzen Schrank voller Beethoven-Büsten. Das erfährt der Zuschauer erst, als Lucy in einem Anfall von Eifersucht die Büste auf dem Klavier mit einem Baseballschläger zerstört und Schroeder stoisch eine neue aus besagtem Schrank holt.

William Meredith von der San Jose State University hat vor drei, vier Jahren hunderte Strips untersucht, um die Bedeutung von Beethovens Musik für den Comic zu erforschen. Dabei hat Charles M. Schulz nach eigenen Angaben Beethoven ursprünglich nur ausgewählt, weil der Name einfach witziger klinge als sein eigener Lieblingskomponist Brahms. Deshalb also ist Beethoven der Sinn des Lebens für Schroeder – und Beethoven-Kenner werden so einige Anspielungen in den Peanuts-Comics entdecken können…

Quelle: Süddeutsche Zeitung